8/14/2016

Mango-Swirl-Popsicle

In der Hoffnung auf einen schönen Spätsommer, 
gibt es hier noch mal Eis am Stiel! 


Das Buch "Eisparty"
aus dem das Rezept stammt,
habe ich noch nicht lange 
und ich musste dringend ein Rezept daraus testen! 


Geschrieben wurde es von der Bloggerin Katja Westphal.
Ihren Blog "maedchenmitherz"
findest du hier!


Da ich eine reife Mango in der Obstschale hatte 
und die übrigen Zutaten sehr überschaubar waren, 
habe ich mich für "Mango Number 5" entschieden. :)



 Das sind die Zutaten 
für ca. 6 Popsicles:

200 ml Sahne
150 g Naturjoghurt (3,5%)
2 EL Zucker
1/2 TL gemahlene Vanille
1/2 Mango 

Und so geht´s:


Die Sahne in einem hohen Rührbecher steif schlagen.


Joghurt, Zucker und Vanille hinzugeben 
und unter die Schlagsahne heben.


Die reife Mango schälen...


... zerkleinern ...


... und etwa die Hälfte pürieren.
Den Rest am besten direkt essen. :)


Eisförmchen bereitstellen ...


... und abwechselnd Mangopüree und Eismasse einfüllen.


Mit einem Schaschlikstab oder Zahnstocher... 


... den "Swirl" ins Eis bringen.
Einfach ein paar Mal spiralförmig mit dem Stäbchen 
durch die Masse ziehen.


Je nach Eisform 
können nun auch schon die Stiele eingesetzt werden.
Ansonsten erst nach einer Stunde Gefrierzeit!


Die Eisform sollte nun für mindestens 3-4 Stunden...

 
... in die Tiefkühlung wandern. 


Wenn man Schwierigkeiten hat, es vor dem Verzehr 
aus der Form zu lösen - einfach kurz warmes Wasser 
über den Behälter laufen lassen.





Ein erfrischend - fruchtiges und nicht zu süßes Eis!


Ich muss immer direkt zwei hintereinander essen... ;)


 Was ich bei selbstgemachten Stieleis schade finde, 
sind die Eiskristalle, die sich beim Gefrieren bilden.


Um das zu vermeiden, 
müsste man das Eis während des Gefriervorgangs 
ein paar Mal durchrühren. 
Dazu bin ich aber zu faul... ;)

Ich wünsche einen schönen Restsommer! 

Für mich beginnt ab nächste Woche wieder der Schulalltag...
<3

8/05/2016

Torta di polenta


Polentakuchen mit Tomaten
Torta di polenta con pomodori


Diese italienische Köstlichkeit habe ich ebenfalls aus dem Heft:

"So isst Italien"

 *

 Schon beim ersten Durchblättern war mir klar:
Das muss ausprobiert werden!

Die Zutatenliste ist sehr übersichtlich 
und die Zubereitung ganz simpel!


Zutaten
2 EL Olivenöl
250g Kirschtomaten (mit Grün)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 ml Gemüsebrühe
400 ml Milch
200g Maisgrieß (Polenta)
30g frisch geriebener Parmesan
10 Salbeiblättchen
Muskatnuss
2 Stiele Basilikum
Salz 
Pfeffer
*
Und so geht´s:


Den Backofen vorheizen (200° Ober-/Unterhitze).
Knoblauch und Zwiebel würfeln.


Parmesan reiben...


... und die Salbeiblättchen hacken.


Tomaten mit Grün waschen und vorsichtig trocken tupfen.


Eine Tarteform (35x12 cm) mit etwas Öl einfetten.


Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel 
in 2 EL Olivenöl glasig dünsten.


Heiße Gemüsebrühe...


... und Milch in den Topf gießen 
und aufkochen lassen.


Die Polenta hineinschütten und bei geringer Hitze 
unter ständigem Rühren ca. 3 min köcheln lassen.


Parmesan und ...


Salbei... 


... unterrühren.


Den Polentabrei mit Muskat...


... Pfeffer und Salz würzen.


 Die Masse in der Form verteilen...


... und die Kirschtomaten darauf setzen.

Die "Torta di polenta" für ca. 15-20 min. im Ofen backen.


Vor dem Servieren mit Basilikumblättchen garnieren. 


Buona! 


Die Tomaten sind herrlich saftig...


... und die Polenta einfach lecker!


Für alle Nicht-Vegetarier empfehle ich, 
den Polentakuchen zu einem leckeren Stück Braten 
mit Soße zu servieren... :)


G U T E N   A P P E T I T !


Noch mehr Polenta gibt es hier!




7/24/2016

Espresso-Nektarinen-Kuchen


"La dolce vita" hat mich noch fest im Griff...
Zumindest, was die Rezeptauswahl angeht. ;)


Beim Durchstöbern der Foodzeitschriften 
ist mir nun schon mehrfach dieses Heftchen aufgefallen:


"So isst Italien 
- Für ihre italienischen Momente" 

Als Ehefrau eines Sizilianers 
mangelt es mir nicht an "italienischen Momenten",
aber die Rezepte in dem Heft 
sahen auch für mich sehr vielversprechend aus!

Die Zutaten für den Espresso-Nektarinen-Kuchen 
habe ich beim Kauf der Zeitschrift 
direkt mit in den Einkaufswagen gelegt.


Und das sind die Zutaten:

Für den Belag

 1,2 kg Nektarinen
1 Vanilleschote
3 Eier
400 g Schmand
100 ml Milch
2 EL Speisestärke
25 g Puderzucker

Für den Teig

4 EL Instant-Espressopulver
250 g weiche Butter
180 g Zucker
1 Prise Salz
5 Eier
400 g Mehl
4 TL Backpulver
50g Speisestärke
4 EL Kaffeelikör

Den Kaffeelikör habe ich durch 4 EL Milch ersetzt, da es sich für mich nicht gelohnt hätte, nur für ein Rezept den Likör zu kaufen.

Und so geht´s:


Den Ofen auf 200° C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Die Nektarinen waschen...


... halbieren und entsteinen.
Die schönsten Hälften (ca. die Hälfte) an die Seite legen...


... die restlichen in Würfelchen schneiden.


Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.


Das Espressopulver in 100 ml kochendes Wasser 
auflösen und abkühlen lassen.


Butter, Zucker und Salz...


... 5 Minuten schaumig schlagen.


Die 5 Eier nach und nach...


... zur Masse hinzugeben... 


... und jeweils gut unterrühren.


Mehl, Backpulver und Speisestärke mischen und sieben.


Die Mehlmischung mit der Eiermischung, 
dem Espresso und dem Kaffeelikör (bzw. der Milch)...


... vermengen...


... und auf das vorbereitete Backblech geben.


Den Teig gleichmäßig verstreichen... 


... und mit den Nektarinenwürfeln bestreuen.

Das Blech in den Ofen Schieben (2. Schiene von unten
und den Espressokuchen ca. 25 Minuten backen.


Die Vanilleschote längs halbieren 
und das Mark mit einem Messer herausschaben.


Die Mischung mit einem Schneebesen glatt rühren.


An dieser Stelle sollte man sich nicht 
von der flüssigen Konsistenz der Mischung 
verunsichern lassen....
Obwohl ich wusste, dass die darin enthaltenen Eier 
und die Speisestärke dem Guss beim Backen 
Halt geben werden, 
wurde ich nervös und habe noch etwas Schmand 
und Speisestärke hinzugegeben.
Die Mischung blieb flüssig - aber am Backergebnis sieht man, 
dass alles seine Richtigkeit hatte. ;)


Den Kuchen aus dem Ofen nehmen...


... und die Schmandmischung 
gleichmässig über das Gebäck gießen 
/ bzw. verstreichen 
(falls die Masse nicht so flüssig sein sollte). ;)


Die Nektarinenhälften auf dem Guss verteilen
und den Kuchen weitere 15 Minuten backen.


Beim Anschneiden des Kuchens fand ich es schade, 
dass ich nicht mehr Nektarinenhälften 
auf dem Kuchen verteilt hatte, 
denn richtig schmecken tut der Kuchen 
nur mit der saftigen Nektarine als Topping...


Das Ergebnis hat mich insgesamt nicht überzeugt:
Der Rührteig war zu trocken und den Espresso 
habe ich nach dem Backen nicht mehr schmecken können.
Lag wahrscheinlich an dem fehlenden Kaffeelikör...


 Mir persönlich war der Kuchen auch nicht süß genug...
Etwas mehr Zucker hätte ihm nicht geschadet. :)


Als ich gerade die Kuchenbilder 
für meinen Blogeintrag hochgeladen habe, 
bekam ich trotzdem wieder Appetit 
auf den Espresso-Nektarinen-Kuchen...


... und mit einem Klecks Sahne
hat er wirklich gut geschmeckt! :)